Zu den anerkannten Leistungen zählt das Stipendienprogramm „Beine, nicht Steine". Im Zeitraum 1992-2009 sind 91 Personen im Zuge dieses human investments bei ihrer Habilitation bzw. beim Doktoratsstudium unterstützt worden.
StipendiatInnen 1992 bis 2009
Die meisten haben inzwischen in ihren Heimatländern/-diözesen wichtige Aufgaben übernommen, etwa als Generalsekretär der Diözesansynode, als Schul- oder Pastoralamtsleiter, als Wissenschafter. Einige der Doktorarbeiten wurden in deutscher Sprache sowie in der Landessprache der Absolvierten publiziert. Unter den Geförderten sind Priester und Laien, Frauen und Männer. Die Personen kommen aus der katholischen, der griechisch-katholischen wie der orthodoxen Kirche. Die Geförderten stammen aus nahezu allen benachbarten ost(mittel)europäischen Ländern (vgl. Graphiken). Die meisten haben in Pastoraltheologie habilitiert oder promoviert. Aber auch für angrenzende Fächer wurden nach und nach Kandidatinnen aufgenommen: Christliche Sozialethik, Kirchengeschichte, Religionspädagogik, Moraltheologie. Zurzeit studieren 16 Personen in Wien.
Herkunftsländer der StipendiatInnen
Neben den Doktoratsstipendien wurden Kurzstipendien vergeben, so zum Studium des Religionsunterrichts bei Behinderten in Österreich.
Unterstützt wurden (bei einer Selbstbeteiligung) die Doktorandinnen durch Sprachkurse im Ausland (z.B. Englisch in Oxford).